Kategorie: Demnächst! (page 5)
Expedition Wissen 2008 / 2009

3sat Expedition Wissen 2009
Husky und Eis – Kältetest in Finnland
1. Februar 2009 um 18 Uhr
In vier neuen Folgen bricht „Expedition Wissen“ auf 3sat ab Januar 2009 wieder auf, Neues zu entdecken und zu erforschen. In der vierten und letzten Staffel von „Expedition Wissen“ war John Kantara im eisigen Finnland mit den kälteerprobten Huskies unterwegs, die in der Lage sind, das Neunfache des eigenen Körpergewichts zu ziehen. Und in München hat Kantara hinter die Kulissen des Deutschen Museums geblickt.
Husky und Eis – Kältetest in Finnland
Wir sind im eisigen Finnland mit den kälteerprobten Huskys unterwegs, die in der Lage sind, das Neunfache des eigenen Körpergewichts zu ziehen.
Die Arktis ist gleichermaßen gefährlich wie faszinierend – eine Winterwunderwelt, die es in sich hat. Die grandiose Natur zu erleben, bedeutet, Kältegrade von bis zu minus 50 Grad Celsius und enorme körperliche Strapazen auf sich zu nehmen. Zwar haben sich am nördlichsten Rand der Zivilisation Mensch und Tier an die Kälte angepasst. Doch braucht es auch heute noch besondere Fähigkeiten, um die klimatischen Herausforderungen der Arktis zu überstehen.
Afro-Deutsch: Wie sehe ich mich?
Zu Gast in Accra, Ghana:
John Amoateng Kantara & Mo Asumang
15.09 – 18.09.08
Du Bois Centre
Englisch
+233 21 776764
Tod aus dem Labor?
Das tödliche Bakterium Burkholderia Pseudomallei in einer Petrischale
Ein Film von John A. Kantara
Erstausstrahlung:
01.09.2008, um 21.30 Uhr
Wiederholung:
07.09.2008, um 16.00 Uhr
Notiz von Kantara´s Küchentisch….
Tod aus dem Labor?
Sieben Jahre ist es her, dass eine Anschlagserie fünf Menschen tötete, 17 verletzte und ungleich mehr Menschen in Angst und Schrecken versetzte: Todbringende Bakterien, die die Infektionskrankheit Anthrax, auch Milzbrand genannt, hervorrufen, wurden in normalen Briefen, mit der normalen Post an Journalisten und Regierungsbeamte verschickt. Der Bio-Kampfstoff kam heimlich, unverhofft und hinterhältig zu seinen Opfern.
Anfang August 2008 hat die US-Justiz in einer Indizienkette einen Angestellten eines Forschungslabors, das im Dienste der US-Regierung stand, als „einzig Verantwortlichen“ festgestellt.
Durch Militärforschung für Bio-Kampfstoffe und deren Abwehr sind in solchen Laboren gefährlichere, künstliche Varianten bekannter Erreger entstanden. Viele dieser Experimente an solchen „Menschenkillern“ sind normale Versuche an amerikanischen und europäischen Universitäten. Denn, so das Argument, der Rechtsstaat müsse sich vor potenziellen Bio-Gefahren schützen. Doch seit den Anschlägen vor sieben Jahren hat es weltweit keinen weiteren Terrorangriff mit Bio-Waffen gegeben: Alles also nur Panikmache? Erst durch Forschung für Bio-Kampfstoffe und deren Abwehr sind in den Laboren gefährlichere Varianten bekannter Erreger entstanden.
Archäologie am Meeresgrund – Expedition zur SMS Undine
Ein Film von John A. Kantara,
3sat hitec am 25. August 2008 um 21:30h
Die Ostsee: Ein fast 413.000 km2 großes Gebiet, das sich zwischen Deutschland, Dänemark, Schweden und Russland erstreckt. Sie ist eines der am stärksten befahrenen Binnenmeere. Und auch ein wahrer Schiffsfriedhof. Allein während der letzten 400 Jahre sind hier mehr als 3000 Schiffe untergegangen. Damit ist die Ostsee ein ideales Forschungsgebiet für Unterwasserarchäologen.
Doch viele der gesunkenen Schiffe sind vom Zerfall bedroht. Gezeiten, Rost und Holzbohrmuscheln haben zahlreiche Wracks unwiederbringlich zerstört. Im Wettlauf gegen die Zeit versuchen Archäologen und Taucher mit modernen Methoden, die Wracks zu erforschen und zu dokumentieren.
Die SMS Undine – Kriegsschiff der kaiserlichen Marine Reinhard Öser leitet in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Bodendenkmalpflege in Wismar eine Tauchexpedition zum Wrack der „SMS Undine“, die im Arkonabecken liegt. Der kleine Kreuzer galt als das modernste Schiff der deutschen Flotte. Sein Rammsporn wurde von einem aufwendigen Bugzier gekrönt, das den germanischen Wassergeist „Undine“ darstellt. Das Schiff diente im 1. Weltkrieg als Geleitschutz für Handelsschiffe und Passagierdampfer zwischen dem schwedischen Trelleborg und Saßnitz auf Rügen. Im November 1915 wurde die „Undine“ vom britischen U-Boot E19 mit 2 Torpedos versenkt. Der Verlust des ersten mit einem Kreiselkompass ausgestatteten Kriegsschiffs der kaiserlichen Marine war ein herber Schlag. 25 Seeleute fanden den Tod.














