Die Automatisierung des Krieges

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Eine Heron-1 der Bundesluftwaffe auf dem Test Airfield „En Shemer“ in Israel

Forscher entwickeln zusammen mit den Militärs immer leistungsfähigere „autonome Waffensysteme“. Bis 2015 soll ein Drittel der bewaffneten Fahrzeuge und Flugzeuge der US-Armee aus Robotern bestehen.
Die eigenen Streitkräfte sollen geschützt, Feinde verstärkt aus der Ferne „eliminiert“ werden. Die Aufklärung des Kampfgebietes durch Drohnen – ferngesteuerte unbemannte Flugzeuge – ist dabei eine wichtige Säule, auch für die Bundeswehr. Sie hat das deutsch-israelische Drohnensystem „Heron“ geleast.

Wird das Töten immer banaler, immer leichter? Oder helfen Roboter, Menschenleben zu schützen?

Hier geht´s zum Film in der  3sat Mediathek:

Die geheimen Höhlen der Grafen Bégouën

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Graf Bégouen mit einem 14.000 Jahre alten Fundstück

Mittwoch, den 03.06.2009 Erstausstrahlung

20:15 Uhr auf 3sat, 45 Min.

Versteckt in den französischen Pyrenäen liegen die Höhlen der Grafen Bégouën. Vor rund 14.000 Jahren von Steinzeitmenschen bewohnt, blieben sie bis heute weitgehend unangetastet. Nun wacht der eiserne Graf Robert Bégouën darüber, dass kein Tourist und kein Wissenschaftler den Höhlen Schaden zufügt. – 3sat durfte erstmals und exklusiv Filmaufnahmen aus dem Innern der Höhlen machen.

Expedition Wissen 2008 / 2009

Huskies unterwegs
Huskies unterwegs

3sat Expedition Wissen 2009
Husky und Eis – Kältetest in Finnland
1. Februar 2009 um 18 Uhr

In vier neuen Folgen bricht „Expedition Wissen“ auf 3sat ab Januar 2009 wieder auf, Neues zu entdecken und zu erforschen. In der vierten und letzten Staffel von „Expedition Wissen“ war John Kantara im eisigen Finnland mit den kälteerprobten Huskies unterwegs, die in der Lage sind, das Neunfache des eigenen Körpergewichts zu ziehen. Und in München hat Kantara hinter die Kulissen des Deutschen Museums geblickt.

Husky und Eis – Kältetest in Finnland

Wir sind im eisigen Finnland mit den kälteerprobten Huskys unterwegs, die in der Lage sind, das Neunfache des eigenen Körpergewichts zu ziehen.

Die Arktis ist gleichermaßen gefährlich wie faszinierend – eine Winterwunderwelt, die es in sich hat. Die grandiose Natur zu erleben, bedeutet, Kältegrade von bis zu minus 50 Grad Celsius und enorme körperliche Strapazen auf sich zu nehmen. Zwar haben sich am nördlichsten Rand der Zivilisation Mensch und Tier an die Kälte angepasst. Doch braucht es auch heute noch besondere Fähigkeiten, um die klimatischen Herausforderungen der Arktis zu überstehen.

Afro-Deutsch: Wie sehe ich mich?

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Zu Gast in Accra, Ghana:

John Amoateng Kantara & Mo Asumang

Filmreihe und Diskussionen
15.09 – 18.09.08
Du Bois Centre
Englisch
+233 21 776764
program@accra.goethe.org

Das Goethe-Institut und das W.E.B Du Bois Center für Pan-Afrikanische Kultur veranstaltet nach der erfolgreichen Programmserie „Afro-Germans – Embracing Two Worlds“ im letzten Jahr (2007) in Zusammenarbeit mit dem SFD (Schwarze Filmschaffende in Deutschland), eine Filmreihe „Afro-Deutsch – Wie sehe ich mich?“
The Daily Graphic, Ghana´s foremost quality Newspaper wrote:
By Kouame Koulibaly
Two Afro-German filmmakers, John Amoateng Kantara and Mo Asumang, will be in Accra for this year´s Afro-German – How do I see myself? film series.
And we were Germans by John Amoateng Kantara will be screened on Monday. The film documents a reunion between two old school friends, Afro-German Hans-Jürgen Massaquoi and Jewish Ralph Giordano, who, hidden in Hamburg, survived the Holocaust and the Second world war. The discussion after the film will be led by the Director John Amoateng Kantara and Prof. Anne Adams of the Du Bois Centre.